Lernen mit Skizzen

Lernen mit Skizzen – Richtig Notizen machen

In der Vorlesung mitzuschreiben ist nützlich, mit der Hand Geschriebenes kann man sich bekanntlich besser merken. Dass man aber gar nicht so schnell schreiben kann wie der Dozent spricht, ist mit der folgenden Methode kein Problem mehr. Denn anstatt immer nur Texte herunterzuschreiben, sollte man sich am besten Notizen mit integrierten Zeichnungen machen, sognannte „Sketchnotes“. So sehen die Mitschriften nicht nur hübscher aus, sie helfen auch mehr.

Texte mit Pfeilen, Aufzählungszeichen, Rahmen, Symbolen und Figuren strukturieren trägt dazu bei, sich den Inhalt besser zu merken. Dies gilt vor allem für Menschen, die visuell lernen. Natürlich schafft man es auch mit Sketchnotes nicht, den ganzen Vortrag mitzuschreiben. Dies ist aber nicht unbedingt ein Problem, da man so gezwungen wird, nur das Wichtigste festzuhalten. Außerdem schaffen die gezeichneten Notizen einen ästhetischen Unterschied zu oftmals wenig attraktiven Power-Point-Präsentationen der Dozenten. Ein weiterer Vorteil: Das Dauerstarren auf den Laptop findet ebenfalls ein Ende.

Mit wenigen Schritten kann jeder seine eigenen Sketchnotes erstellen:

  1. Zeichnungen mit Wiedererkennungswert

Ein Stern steht für „besonders wichtig“, ein dickes Fragezeichen markiert die Stelle, die man noch nicht ganz verstanden hat und ein kleines Buch zeigt, dass man sich das Thema noch einmal durchlesen sollte ...

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