Abrechnung des Schwellenwertes von 1,8 bei durchschnittlicher IMRT/IGRT

von Dr. Florian Wölk

Abrechnung des Schwellenwertes von 1,8 bei durchschnittlicher IMRT/IGRT von Dr. Florian Wölk am 29. Juni 2016, Rubrik: Abrechnungsstreitigkeiten, Honorarnsprüche

In einer Vielzahl von Verfahren ist nach wie vor der Steigerungsfaktor bei der Abrechnung sog. bildgeführter intensitätsmodulierter Strahlenbehandlungen (IMRT/IGRT) zwischen den Strahlentherapeuten und den privaten Krankenversicherungen umstritten. Aufgrund unterschiedlicher Empfehlungen der Bundesärztekammer und des Bundesverbandes Deutscher Strahlentherapeuten e.V. ist die Verunsicherung nicht nur auf Seiten der Leistungserbringer sondern auch der Patienten erheblich. Zunehmend klagen auch Versicherte auf vollständige Kostenerstattung gegen ihre Krankenversicherungen.

Dabei ist von den meisten Krankenversicherungen die Abrechnung der GOÄ-Ziffer 5855 A nach dem Beschluss der Bundesärztekammer vom 18.02.2011 akzeptiert. Jedoch werden nach der vom Bundesverband Deutscher Strahlentherapeuten e.V. veröffentlichen Abrechnungsempfehlung maximal Steigerungssätze von 1,5 akzeptiert.

In einem aktuellen Urteil vom 14.06 ...

Zum vollständigen Artikel


Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK