Staatskanzlei: Kabinett fordert bei Austritt Großbritanniens aus EU nahtlose Anschlussregelung und stärkere Konzentration Europas auf zentrale Fragen

Staatskanzlei: Kabinett fordert bei Austritt Großbritanniens aus EU nahtlose Anschlussregelung und stärkere Konzentration Europas auf zentrale Fragen

28. Juni 2016 by Klaus Kohnen

Staatskanzleiminister Dr. Marcel Huber: „Vor allem für Unternehmen dürfen jetzt keine Unsicherheiten entstehen“ / Europaministerin Dr. Beate Merk: „Richtige Folgerungen aus Referendum ziehen / Europäische Union muss die großen, zentralen Fragen angehen und so Vertrauen in Handlungsfähigkeit schaffen“

Das Kabinett fordert bei einem Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union eine nahtlose Anschlussregelung für die künftigen Beziehungen. Staatskanzleiminister Dr. Marcel Huber:

Bayern hat ein hohes Interesse daran, dass sich das Verhältnis Europas zu Großbritannien auch künftig gut gestaltet. Das Vereinigte Königreich bleibt ein wichtiger Partner in der Wirtschafts- und Sicherheitspolitik. Großbritannien war 2015 mit einem Außenhandelsvolumen von 15,5 Milliarden Euro zweitwichtigster Handelspartner Bayerns nach den USA und vor China, Österreich und Frankreich. Das entspricht 8,7% der bayerischen Exporte. Im Hinblick auf die notwendigen Gespräche nach dem Referendum dürfen jetzt vor allem für Unternehmen keine Unsicherheiten entstehen ...Zum vollständigen Artikel

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