Leistungsausweitung im Job-Sharing

Leistungsausweitung im Job-Sharing Beschluss des G-BA vom 16.06.2016

Mehr Zeit für die Familie oder die langfristig geplante Praxisüberleitung auf einen Nachfolger können Motive für ein Job-Sharing sein. Um eine gleichzeitige Leistungsausweitung der im Job-Sharing tätigen Praxen zu vermeiden, besteht bislang die Verpflichtung zur Einhaltung einer Leistungsobergrenze auf Basis der bisherigen Abrechnung der Praxis zuzüglich 3 % des Fachgruppendurchschnitts. Die Leistungsobergrenze machte für viele Ärzte bzw. Psychotherapeuten die Aufnahme eines Job-Sharing wirtschaftlich unattraktiv. Dies soll sich zukünftig ändern. Nach einem Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) vom 16.06.2016 (https://www.g-ba.de/downloads/39-261-2640/2016-06-16_BPL-RL-Abschnitt-9_Zulassung-gemeinsame-Berufsausuebung ...

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