10.000 € Schmerzensgeld - Verletzung Ductus hepaticus communis

Wegen eines rezidivierend auftretenden Gallenblasensteinleidens (Cholezystolithiasis) unterzog sich der Kläger einer elektiven Entfernung der Gallenblase. Die Operation wurde zunächst laparoskopisch begonnen, musste jedoch wegen einer intraoperativen Verletzung des Hauptleberganges (Ductus hepaticus communis, außerhalb der Leber gelegener Gallengang) auf einen offen-chirurgischen Eingriff umgestellt werden. Nach Entfernung der Gallenblase erfolgte die Einlage einer T-Drainage sowie die Vernähung der Läsion. Die Drainage wurde nach 12 Tagen wieder entfernt und in gleicher Sitzung ein Stent implantiert, der regelmäßig gewechselt werden muss. Drei Wochen nach der OP wurde der Kläger entlassen ...Zum vollständigen Artikel


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