LG Flensburg: 2.500 EUR Vertragsstrafe für Verstoß gegen Unterlassungserklärung

von Florian Skupin

Was war passiert?

Eine Rechtsanwaltskanzlei hatte ein Foto zu kommerziellen Zwecken verwendet, ohne hierfür berechtigt zu sein. Auf die Abmahnung hin gab die Kanzlei eine strafbewehrte Unterlassungserklärung ab, versäumte es jedoch, das Lichtbild auch vom Server löschen zu lassen. Demnach wurde das Lichtbild dort weiterhin öffentlich zugänglich gemacht, was zur Folge hat, dass die nach dem neuen Hamburger Brauch formulierte Vertragsstrafe verwirkt war.

Diese wurde vom Fotografen auf 2 ...

Zum vollständigen Artikel


Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK