Wie du mit Non-Zero Days im Studium richtig durchstartest

Hast du heute schon an deinen Zielen gearbeitet und dafür gesorgt, dass du deinem großen Traum ein kleines Stückchen näher gekommen bist?

Ja, nein, vielleicht?

Bei vielen deiner Kommilitonen besteht das Studium aus einzelnen Hauruck-Aktionen: Am Anfang des Semesters sind sie super motiviert und gehen zu jeder Vorlesung. Dann nimmt die Zielstrebigkeit ab und das Studieren verläuft sich ein wenig. Am Ende – kurz vor den Prüfungen – gibt es dann nochmal einen Schlussspurt, damit jedes Modul so gut es geht bestanden wird.

Das Problem dabei: Daraus wird nichts!

Dein Studium ist kein Sprint. Dein Studium ist ein Marathon. Und einen erfolgreichen Marathon schüttelt man nicht einfach so aus dem Ärmel.

Einen Marathon gewinnt man so: Mit vielen kleinen, kontinuierlichen Schritten. Kleine Aktionen, die zusammen eine mächtige Wirkung entfalten und besser funktionieren als jeder Zwischensprint.

Und deswegen übernehme ich heute die Rolle deines Konditionstrainers. Damit du beim Studieren auch wirklich am Ball bleibst und dir mittendrin nicht einfach die Puste ausgeht, stelle ich dir in diesem Artikel ein schönes Konzept vor: Die Non-Zero Days.

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Was ist ein Non-Zero Day?

Ein Non-Zero Day ist ein Tag, an dem du nicht nichts machst; ein Tag, an dem du wenigstens ein klitzekleines bisschen für dein Ziel arbeitest.

Es muss nicht viel sein, aber mehr als nichts – mehr als Null.

Non-Zero Days sind ein relativ neues Konzept aus der Produktivitätsforschung: Dadurch, dass du Non-Zero Days in deinen Alltag integrierst, ist es einfacher für dich erfolgreiche Gewohnheiten aufzubauen und ein kraftvolles Momentum aufrecht zu erhalten.

Tage, an denen du nur faul vor dich hinvegetierst, gehören damit der Vergangenheit an ...

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