StMBW: Kultusministerium zur aktuellen Berichterstattung zum Schüler-Feedback in der Lehrerausbildung

StMBW: Kultusministerium zur aktuellen Berichterstattung zum Schüler-Feedback in der Lehrerausbildung

22. Juni 2016 by Klaus Kohnen

Schülerfeedback ist ein Instrument zur Weiterentwicklung der Unterrichtsqualität – eine Benotung von Lehrkräften findet nicht statt

Das Kultusministerium nimmt zur aktuellen Berichterstattung zum Schüler-Feedback in der Lehrerausbildung wie folgt Stellung: Eine Benotung von Lehrern durch Schüler findet an Bayerns Schulen nicht statt. Ein Schüler-Feedback ist eine geplante und systematische, in der Regel schriftliche Rückmeldung zu bestimmten Kategorien wie etwa Verständlichkeit und Strukturierung des Unterrichts. Ein Schüler-Feedback hat mit einer Beurteilung oder gar Benotung der Lehrkräfte durch die Schüler nichts zu tun. Es handelt sich um eine Rückmeldung mit dem Ziel der Weiterentwicklung der Unterrichtsqualität. Die Ergebnisse des Feedbacks gehören daher ausschließlich der Lehrkraft, die das Feedback eingeholt hat.

Ein Schüler-Feedback ist ein bewährtes Instrument zur Weiterentwicklung der Unterrichtsqualität. Viele Lehrkräfte und Schulen in Bayern verwenden Schüler-Feedbacks daher bereits seit langem mit Erfolg. An den Berufsschulen etwa sind sie fester Bestandteil des Qualitätsmanagements an beruflichen Schulen (QmBS) ...

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