Kein Anspruch auf Schadensersatz nach Absage eines OP-Termins

Bei kurzfristiger Absage eines Termins für eine Schönheitsoperation besteht von Seiten der Klinik kein Anspruch auf Zahlung von Schadensersatz durch den Patienten, selbst wenn in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen eines Krankenhauses eine Stornogebühr im Falle einer Absage vorgesehen ist. Denn solche Regelungen zu Lasten des Patienten sind in der Regel unwirksam, so eine Entscheidung des Amtsgerichtes München (Az. 213 C 27099/15). Im konkreten Fall hatte eine Klinik eine Patientin verklagt, die zwei Tage vor dem geplanten Termin für eine Schönheitsoperation diesen aus gesundheitlichen Gründen absagen musste ...Zum vollständigen Artikel

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