Entschuldung statt Umschuldung!

Wir alle kennen die Lock­angebote, mit denen Banken und Kredit­institute neue Kredite verkaufen wollen. Sie empfehlen nicht selten die Ablösung bestehender Kredite mit einem neuen Kredit, der dann ggf. auch wieder einen neuen finanziellen Frei­raum verspricht. Umschuldung nennt man das dann und natürlich ist man mit solchen Maß­nahmen seine Schulden nicht etwa los. Im Gegenteil. Oft wächst die tat­sächliche Schuld­summe noch an, weil zu Gunsten kleinerer Monats­raten deutlich längere Lauf­zeiten entstehen inkl. eines insgesamt anwachsenen Zins­anteils.

Wenn man so will, ist Umschuldung den Schulden­berg von einem Haufen zum anderen zu schaufeln - zwar mit anderen Konditionen, die aber, wenn man nicht aufpasst, nicht besser oder sogar schlechter sind, als vorher.


Was tun wenn die Raten der Kredite zu hoch sind?

Bei Zahlungs­problemen ist es also erst einmal ratsam, recht­zeitig mit den bestehenden Kredit­gebern zu sprechen. Bereits zu diesem Zeit­punkt ist es sinnvoll, eine spezialisierte Kanzlei mit den Ver­handlungen zu beauftragen. Möglicherweise erlaubt der Vertrag eine zeit­weise Stundung oder die Raten können über einen bestimmten Zeit­raum ausgesetzt werden, ohne dass der Kredit­vertrag gekündigt wird. Viele Banken und andere Kredit­geber sind zu solchen Gesprächen und Verhandlungen bereit ...

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