Von Weidgerechtigkeit und Nachsuche

Von Weidgerechtigkeit und Nachsuche

Das Obergericht des Kantons Bern wird vom Bundesgericht in einem Verfahren gegen einen Jäger noch einmal über die Bücher geschickt (BGer 6B_411/2016 vom 07.06.2016).

Der Jäger soll verschiedene Jagdvorschriften, insbesondere die Nachsuche, verletzt und dabei das Tierschutzgesetz verletzt haben (Art. 26 Abs. 1 lit. a TSchG). Tierquälerei setzt gemäss Bundesgericht aber ein Leiden des Tiers voraus:

Gemäss den Feststellungen der Vorinstanz blieb einer der vom Beschwerdeführer beschossenen drei Füchse unverletzt. Ein anderer Fuchs wurde von den Wildhütern bei Tagesanbruch des 23. Januar 2013 mit einem Bauchschuss verendet aufgefunden. In Bezug auf diese beiden Füchse kann der Beschwerdeführer durch das Unterlassen der Nachsuche, die bei Tagesanbruch des 23 ...Zum vollständigen Artikel

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