"Swiss made"-Verordnung für Uhren tritt per 1.1.2017 in Kraft

von David Vasella
Die "Swiss made"-Verordnung für Uhren (Verordnung über die Benützung des Schweizer Namens für Uhren) definiert die Voraussetzungen für die Benützung des Schweizer Namens für Uhren. Im Zuge der Swissness-Gesetzgebung wird nun auch die Swiss-made-Verordnung revidiert. Der Bundesrat hat die revidierte Verordnung nun verabschiedet und auf den 1. Januar 2017 - zusammen mit den übrigen Swissness-Revisionen - in Kraft gesetzt. Aus der Medienmitteilung:
Für eine Uhr als Ganzes (Endprodukt) müssen künftig mindestens 60 Prozent der Herstellungskosten in der Schweiz anfallen - anders als bisher, wo einzig auf das Uhrwerk abgestellt wurde ...
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