20 blöde Angewohnheiten, die dir das Studieren zur Hölle machen

Wie schafft man es, dass das eigene Studium keinen Spaß mehr macht?

Wie sorgt man dafür, dass das Studieren zur Qual wird?

Wie sabotiert sich am besten selbst?

Die Antwort ist: Langsam. Langsam und in kleinen Schritten.

Das Blöde daran ist, dass wir uns selbst demontieren, ohne dass wir es merken.

Wie? Durch schlechte und dumme Angewohnheiten.

Einige unsere Verhaltensmuster stehen uns und unserem Glück im Weg. Sie blockieren uns und verhindern, dass wir erfolgreich werden und ein erfülltes Leben führen können.

Deswegen zeige ich dir in diesem Artikel nicht, was du zu tun hast, sondern was du eben nicht zu tun hast. Ich lege den Finger auf 20 blöde Angewohnheiten, mit denen du dir selbst das Studieren zur Hölle machst. Denn bevor du im Studium richtig durchstarten kannst, solltest du erst einmal aufhören, dich selber zu sabotieren.

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Diese 20 Angewohnheiten bremsen dich beim Studieren aus und machen dir dein Studium zur Hölle
#1 Du weißt alles besser

Wenn du ständig andere Leute belehrst und alles besser weißt, kommst du im Studium nicht weiter. Du isolierst dich damit höchsten selbst und verbaust dir die Chance, dich mit anderen auszutauschen und ein paar Tipps abzugreifen. Sei kein Klugscheißer!

#2 Du lässt dir nicht helfen

Einzelkämpfer haben es beim Studieren schwer – Teamwork und Netzwerken sind gefragt. Wenn du mal Probleme oder Schwierigkeiten hast: Lass dir helfen und sprich mit anderen darüber. Bitte deine Kommilitonen oder die Einrichtungen deiner Uni um Hilfe. Damit brichst du dir keinen Zacken aus der Krone.

#3 Du gibst anderen die Schuld

Übernimm Verantwortung deine Leistungen im Studium und suche die Schuld nicht bei anderen. Du bist ganz alleine für dein Leben verantwortlich ...

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