Mindesthonorar für freie Journalisten

Auch auf Journalistenverträge, deren Gegenstand urheberrechtlich relevante Werke ist, ist in diesem Zusammenhang § 32 Urhebergesetz einschlägig. Danach hat der Urheber für die Einräumung von Nutzungsrechten und die Erlaubnis zur Werknutzung Anspruch auf die vertraglich vereinbarte Vergütung. Ist die Höhe der Vergütung nicht bestimmt, gilt die angemessene Vergütung als vereinbart. Soweit die vereinbarte Vergütung nicht angemessen ist, kann der Urheber von seinem Vertragspartner die Einwilligung in die Änderung des Vertrages verlangen, durch die dem Urheber die angemessene Vergütung gewährt wird. In diesem Zusammenhang gibt es eine wichtige Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts betreffend die Frage der Angemessenheit von Vereinbarungen über urheberrechtlich geschützte Werk, auf die hinzuweisen ist: Mit Beschluss vom 23 ...Zum vollständigen Artikel


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