Lösung zum Zivilrechtsfall – „Es fliegt ein Flug..“

Lösung zum Zivilrechtsfall – „Es fliegt ein Flug nach Nirgendwo„

von Michael vom Feld (Autor unserer Karteikarten zum StGB bei unserer Lernsoftware „iurlexico“ Repetitor beim „vom Feld Repetitorium„)

Zum Sachverhalt

PINPOINT

  • Abgrenzung von Leistungs- und Eingriffskondiktion (§ 812 Abs. 1 S. 1 BGB)
  • Bereicherungsrechtliche Rückabwicklung von Verträgen mit MinderjährigenDer Schwerpunkt der Klausur liegt in den §§ 677, 812 BGB. Der „Flugreise-Fall“ (BGHZ 55, S. 128) findet sich in jedem guten Fallbuch und ist ein absoluter Klassiker. Wenn du im Bürgerlichen Recht ein gutes Systemverständnis hast (oder den Fall kennst), hast du beste Chancen, im zweitstelligen Bereich zu schreiben.
    Die Lösung:

    I. Der Hinflug

    1. §§ 631, 632 BGB

    Ein vertraglicher Anspruch der E gegen A könnte sich aus den §§ 631, 632 BGB ergeben.

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    Hier solltest du in der gebotenen Kürze erläutern, ob ein Beförderungsvertrag zustande gekommen ist. Falls ja, wäre dieser als Werkvertrag zu qualifizieren.

    Grundsätzlich gehören Beförderungsverträge zum rechtsgeschäftlichen Massenverkehr. In der jeweiligen Leistung liegt dann ein Vertragsangebot, das durch die Inanspruchnahme der Leistung unter Berücksichtigung von § 151 S. 1 BGB angenommen werden kann. Die Beförderung mit einem Flugzeug erfolgt jedoch nur unter besonderen Umständen. In der Regel kann man das Flugzeug nur betreten, wenn man ein gültiges Ticket hat. Ein Vertragsschluss scheidet daher hier aus ...

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