StMUV: Umweltministerkonferenz in Berlin – Scharf: Konsummüll in Städten reduzieren

StMUV: Umweltministerkonferenz in Berlin – Scharf: Konsummüll in Städten reduzieren

16. Juni 2016 by klauskohnen

Mit gezielter Aufklärung der Verbraucher und einer freiwilligen Selbstverpflichtung des Handels soll der bundesweite Verbrauch von Einwegbechern bei Coffee to go-Angeboten gesenkt werden. Das bekräftigte die Bayerische Umweltministerin Ulrike Scharf im Vorfeld der Umweltministerkonferenz (UMK) am 17. Juni in Berlin.

In den vergangenen Jahren hat der Außer-Haus-Konsum von Kaffee stark zugenommen. Coffee to go heißt häufig auch Einwegmüll to go. Diese Spirale beim Konsummüll müssen wir durchbrechen. Der Ressourceneinsatz für die Kaffeebecher ist erheblich und erhöht das Abfallaufkommen im öffentlichen Raum. Wir brauchen wirkungsvolle Maßnahmen, um den Konsummüll in unseren Städten deutlich zu reduzieren. Wir setzen auf eine freiwillige Vereinbarung mit dem Handel. Diese Aufgabe muss länderübergreifend angegangen werden“, so Scharf.

Bei der UMK soll der Bund daher aufgefordert werden, unterschiedliche Ansätze zur Reduzierung der Menge an Einwegkaffeebechern zu prüfen ...

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