StMBW: Bayerisches Wissenschaftsministerium setzt auf konsequente Frauenförderung und das Engagement der Hochschulen

StMBW: Bayerisches Wissenschaftsministerium setzt auf konsequente Frauenförderung und das Engagement der Hochschulen

13. Juni 2016 by klauskohnen

Das Bayerische Wissenschaftsministerium praktiziert konsequent Frauenförderung in Wissenschaft und Forschung. Ziel ist es, das wissenschaftliche Potential von Frauen zu fördern sowie Chancengleichheit und Gleichstellung für Frauen und Männer zu realisieren. Der Nutzen für die Gesellschaft ist unübersehbar.

Das Wissenschaftsministerium setzt dabei auf zwei sich ergänzende Wege, auf eigene aktive Förderelemente sowie auf die Unterstützung konkreter Maßnahmen, die bereits an vielen Hochschulen realisiert werden, wie die Anwendung etwa des Kaskadenmodells und von Leitfäden für das Berufungsverfahren, die ein besonderes Augenmerk auf die Berufung von Frauen legen.

1. Aktive Förderelemente: Zu diesen Förderelementen für Wissenschaftlerinnen zählen z. B.:

das Mitwirkungsrecht der Frauenbeauftragten bei allen wesentlichen Entscheidungen der Hochschule. die Zielvereinbarungen mit den Bayerischen Hochschulen, die Maßnahmen der Hochschulen zur Frauenförderung und Gleichstellung umfassen. das „Programm zur Realisierung der Chancengleichheit für Frauen in Forschung und Lehre“, für das allein im Jahr 2016 gut 3,5 Millionen Euro bereit stehen. Mit diesen Mitteln werden im Hochschulbereich Maßnahmen der Frauenförderung unterstützt, etwa Promotionsstipendien, Stipendien in der Post-doc-Phase, Stipendien für Habilitationen und Stipendien zur Förderung des exzellenten wissenschaftlichen Nachwuchses. An den Hochschulen für angewandte Wissenschaften werden Promotionsstipendien und ein Lehrauftrags- und ein Mentoringprogramm gefördert und an den Kunsthochschulen künstlerische Qualifizierungsmaßnahmen.

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