Protokoll der mündlichen Prüfung zum 2. Staatsexamen – Hessen im Mai 2016

Bei dem nachfolgenden anonymisierten Protokollen handelt es sich um eine Original-Mitschrift aus dem zweiten Staatsexamen der Mündlichen Prüfung in Hessen im Mai 2016. Das Protokoll stammt auf dem Fundus des Protokollverleihs Juridicus.de.

Weggelassen wurden die Angaben zum Prüferverhalten. Die Schilderung des Falles und die Lösung beruhen ausschließlich auf der Wahrnehmung des Prüflings.

Prüfungsthemen: Zivilrecht

Vorpunkte der Kandidaten

Kandidat 1 2 3 Vorpunkte 6,06 4,32 3,2 Aktenvortrag 6 7 6 Prüfungsgespräch 7,6 1,11 1,11 Endnote 6,53 5,3 4,3 Endnote (1. Examen) 9,2

Zur Sache:

Prüfungsstoff: protokollfest

Prüfungsthemen: Erbrecht, Grundprinzipien Erbfolge, Berliner Testament: Einheitslösung,Trennungslösung,
Vor-/Nacherbschaft, Verfügungsbeschränkungen §§ 2113 BGB

Paragraphen: §1922 BGB, §2100 BGB, §2113 BGB

Prüfungsgespräch: Frage-Antwort Diskussion, hält Reihenfolge ein, Intensivbefragung Einzelner, verfolgt Zwischenthemen

Prüfungsgespräch:

Während der gesamten Prüfung befanden wir uns im Erbrecht. Es wurde anfangs nach Grundsätzen des Erbrechts gefragt (Wer kann alles Erbe sein, letztwillige Verfügung, Erbvertrag, gemeinschaftliches Testament, Vermächtnis, Universalsukzession) bis hin zu den verschiedenen Möglichkeiten einer letztwilligen Verfügung.

Ein Prüfling sprach die Möglichkeit des Berliner Testaments an, was leider dazu führte, dass der Prüfer im Detail die Möglichkeit der Einheits- bzw. Trennungslösung erklärt haben wollte ...

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