StMGP: Huml setzt auf mehr Zusammenarbeit von ambulanten Hospizdiensten und Krankenhäusern

StMGP: Huml setzt auf mehr Zusammenarbeit von ambulanten Hospizdiensten und Krankenhäusern

5. Juni 2016 by klauskohnen

Bayerns Gesundheitsministerium informiert Krankenhausträger über Zuschuss für Sterbebegleitung im Krankenhaus

Bayerns Gesundheits- und Pflegeministerin Melanie Huml setzt auf eine verstärkte Zusammenarbeit zwischen ambulanten Hospizdiensten und Krankenhäusern. Huml betonte am Sonntag:

Es ist mir ein wichtiges Anliegen, dass alle schwerstkranken und sterbenden Menschen bis zuletzt hospizlich betreut werden. Das soll unabhängig davon so sein, ob die Betroffenen zu Hause sind, in einer stationären Einrichtung oder auf einer Station im Krankenhaus.“

Das bayerische Gesundheitsministerium informierte jetzt in einem Schreiben die Krankenhausträger über die nunmehr auf Grundlage des Hospiz- und Palliativgesetzes in Kraft getretene Rahmenvereinbarung zur ambulanten Hospizarbeit. Nach den neuen Regelungen erhalten ambulante Hospizdienste nicht nur für die ehrenamtliche Sterbebegleitung im häuslichen Umfeld einen Zuschuss durch die Krankenkassen, sondern künftig auch, wenn die ehrenamtliche Sterbebegleitung in Krankenhäusern erfolgt. Voraussetzung dafür ist, dass die Krankenhausträger den ambulanten Hospizdienst beauftragt haben.

Huml erläuterte: „Dabei muss der Krankenhausträger den ambulanten Hospizdienst jedoch nicht für jeden Einzelfall beauftragen ...Zum vollständigen Artikel


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