StMBW: Unterricht ist gesichert – rund 1.700 zusätzliche Lehrer bereitgestellt – Beispielhafte Kraftanstrengung des Freistaats für junge Zuwanderer

StMBW: Unterricht ist gesichert – rund 1.700 zusätzliche Lehrer bereitgestellt – Beispielhafte Kraftanstrengung des Freistaats für junge Zuwanderer

6. Juni 2016 by klauskohnen

Bayerns Kultusministerium zur Situation an Grund- und Mittelschulen

Der Unterricht an den Grund- und Mittelschulen in Bayern ist gesichert. Im Schuljahr 2015/2016 hat der Freistaat Bayern auch auf der Grundlage des Nachtragshaushalts den Schulen zusätzliche Lehrkräfte zur Verfügung gestellt, um sich den in diesem Maße völlig unerwartbaren Anforderungen, die sich aus den Zuwanderungsströmen für die Schulen ergeben, stellen zu können. So hat Bayern allein über den Nachtragshaushalt 1079 Planstellen sowie rund 600 Beschäftigungsmöglichkeiten für Lehrkräfte zusätzlich geschaffen, um junge Menschen mit Zuwandererhintergrund mit Bleibeperspektive unterrichten zu können. Die zusätzlichen Lehrkräfte unterrichten vorwiegend an Grund- und Mittelschulen sowie Berufsschulen. Bayern vollbringt hier im Vergleich der deutschen Länder eine einzigartige Kraftanstrengung.

Bayern hat die Übergangs-, Deutschförder- und Berufsintegrationsklassen massiv ausgeweitet

Auf der Grundlage des Landtagsbeschlusses konnte z.B. die Anzahl der Übergangsklassen an Grund- und Mittelschulen, in denen junge Menschen mit Migrationshintergrund vor allem in der deutschen Sprache unterrichtet werden, bereits im Laufe des Schuljahres auf rund 650 verdoppelt und auch die Anzahl der Deutschförderklassen merklich ausgeweitet werden. Jede Deutschfördermaßnahme, die erforderlich war, konnte von den Regierungen genehmigt werden.

Auch die Anzahl der Berufsintegrationsklassen an Berufsschulen, in denen junge Zuwanderer Deutsch lernen, die Werte kennenlernen und einen Einblick in den Berufsalltag bekommen, wurde auf rund 670 angehoben ...

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