Rumjammern erlaubt: Warum du dich mehr über dein Studium beschweren solltest

„Die Vorlesung ist langweilig.“, „Ich habe zu viel zu tun.“, „Die Klausur war zu schwer.“.

Typisches Rumgejammer von Studenten. Fast täglich beschweren wir uns – du, ich, deine Kommilitonen. Einfach jeder. Die einen jammern mehr, die anderen weniger. Mal über Kleinigkeiten, mal über Schwerwiegendes.

Doch Rumjammern kommt nicht gut an. Leute, die sich beschweren, werden schnell als Nörgler oder Pessimisten abgestempelt. „Stell dich nicht so an.“ und „Beschwer dich nicht immer – das ist doch gar nicht so schlimm.“ kommt oft als Gegenreaktion.

Ich mag auch keine Jammerlappen, die sich hängen lassen und alles schlecht reden. Trotzdem ist konstruktive Kritik hin und wieder nötig ist und ich finde auch, dass im Jammern ein großes Potenzial versteckt ist.

Wenn man es denn richtig macht. Aber der Reihe nach.

Anzeige

Warum Rumjammern schlecht ist

Pures Rumjammern ist überhaupt nicht gut und blockiert dich. Durchs Jammern fokussierst du dich nämlich ausschließlich auf die negativen Seiten und schiebst dich selbst in eine passive Opferrolle, in der du wenig ausrichten kannst.

Kurz: Alles ist schlecht und du bist hilflos ausgeliefert – ein furchtbarer Zustand. Indem du jammerst, nimmst du dir selbst Kraft und Energie und lässt zu, dass äußere Einflüsse über dein Leben bestimmen.

Doch Jammern hat auch eine gute Seite.

Warum Rumjammern gut ist

Jammern hat einen entscheidenden Vorteil: Probleme und Missstände werden direkt angesprochen und deutlich herausgestellt.

Vielleicht ein bisschen übertrieben, manchmal auch weinerlich, aber dafür offen und ehrlich: Wenn du jammerst, legst du den Finger auf die Wunde. Du machst klar, was dich bedrückt und an welchen Stellen es nicht so läuft, wie du es dir wünschst.

Und dieses Feedback kannst du nutzen ...

Zum vollständigen Artikel


Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK