Blickpunkt: Verjährung einer Straftat

von Carsten R. Hoenig

Jeder Mensch, der vorsätzlich eine Straftat begeht, hofft darauf, nicht erwischt zu werden. Von ein paar Ausnahmen abgesehen.

Wenn er schon erwischt werden soll, dann aber lieber spät. Und wenn möglich: zu spät.

Aus Sicht der Strafverfolger heißt „zu spät“: Die Tat ist verjährt. Wenn die Mühlen der Justiz zu langsam waren, muß die Verfolgung aufgegeben werden. In ausgewählten Fällen ist es genau das Ziel einer Strafverteidigung.

Wann die Justiz vom Leben bestraft wird, regeln die §§ 78 ff StGB ...

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