Staat erzwingt Selbstmord, bleibt im US-Recht immun

Urteil über $2.79 Mrd. im Lichte der Act of State-Doktrin

CK • Washington. In die Tiefen der Ausnahmen von Ausnahmen von der Staaten­immunität tauchte in Villoldo v. Computershare, Inc. am 12. Mai 2016 das Bundesberufungsgericht des ersten Bezirks der USA in Boston in der Prüfung eines $2.79 Mrd.-Urteils gegen Kuba wegen des vom Staat initiierten Selbstmords und Enteignung eines Kubaners, dessen Söhne in den USA erst das Urteil erstritten und nach einer Kehrwende des Untergerichts wieder verloren.

Im Kern betrifft die Revision die Verweigerung der Kostenerstattung eines Ver­mögensverwalters von eingefrorenem kubanischem Staatsvermögen in den USA. Die Verwalter gewannen letztlich gegen die Brüder und for­der­ten die Kos­ten­erstattung zu spät ...Zum vollständigen Artikel

Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK