Draußen lernen: 10 Tipps für mehr Produktivität und weniger Stress

Endlich schönes Wetter.

In der Sonne sitzen, T-Shirt tragen und Eis essen. Einfach den Sommer genießen – das wäre schön. Doch leider sieht dein Studium das etwas anders. Statt gemütlich auf der Wiese zu liegen und die Gedanken schweifen zu lassen, musst du zur Vorlesung und danach am Schreibtisch für deine nächste Prüfung büffeln.

Wenn du trotz prall gefülltem Lernplan die Sonne genießen möchtest, bleibt dir nur eine Möglichkeit: Draußen lernen.

Doch dieses Draußenlernen ist tückisch. Denn statt produktivem Arbeiten werden aus deinen Lernsessions unter freiem Himmel schnell reine Alibi-Aktionen, die dich nicht weiterbringen und deine Pläne für dieses Semester zunichtemachen.

Wenn du ernsthaft draußen lernen möchtest, brauchst du Disziplin und eine kluge Strategie. Versteh mich aber bitte nicht falsch: Du sollst nicht jede freie Minute mit Arbeit vollstopfen und selbst die wenige Freizeit, die dir bleibt, durchtakten und mit Lernen verbringen. Aber wenn du schon deinen Arbeitsplatz nach draußen verlegst – dann mach es wenigstens richtig!

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So kannst du produktiv und entspannt draußen lernen

Damit du es dabei leichter hast, bekommst du jetzt 10 Tipps von mir, wie du erfolgreicher draußen lernen kannst.

Tipp 1: Passende Aufgaben auswählen

Lernen ist vielschichtig und kann ganz unterschiedliche Aufgaben beinhalten: Lesen, zusammenfassen, recherchieren, auswendig lernen, nachdenken, rechnen und noch viel mehr.

Nicht alles davon kannst du mit nach draußen nehmen – einige Aufgaben musst du einfach am Schreibtisch lösen. Überlege dir deshalb, welche Aufgaben ohne große Hilfsmittel und bequem aus dem Liegestuhl durchgeführt werden können ...

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