Jura-Mobber aufgepasst: Hier der Jurablogs-Service für April 2016

von Klaus Graf

Wie schon Anfang April stelle ich für die LeserInnen von Jurablogs (Ranking: Platz 35 auf dieser Liste, Platz 125 auf dieser) die nicht berücksichtigten Artikel des letzten Monats zusammen. Besonders bescheuert: Der Abrechnungsstichtag für die kostenlosen 5 Artikel liegt irgendwann am Ende des Monats. Ein Beitrag am 4. April ist noch drin, ebenso die Hysterischen Reaktionen auf das VG Wprt Urteil am 29. April. Es fehlen also:

Skandalöse Digitalisierungsrichtlinien (UrhG, Archivwesen)

Wann ist ein Tweet urheberrechtlich geschützt? (UrhG)

Wie lang dürfen Zitate aus Rezensionen sein? (UrhG)

Kopiervergütung: VG Wort darf nicht pauschal an Verlage ausschütten, sagt nun auch der BGH (UrhG)

Public Domain Buch über die Argumente für die Abschaffung des Urheberrechts (UrhG)

Kunstwerke in der Ausstellungs- und Verkaufswerbung und in Museumskatalogen (UrhG, Katalogbildfreiheit)

Dreier zur Museums-Digitalisierung

Positives Echo auf Entscheidung für Google Books (UrhG USA, Fair Use)

Recherche-Journalismus und Urheberrecht: Kaum rechtliche Möglichkeiten für Schweizer Journalisten

Recht auf Zugang zu Sammlungsbeständen?
„Eine Anfrage ließ mich ein wenig nach den Möglichkeiten recherchieren, außerhalb der Archivgesetzgebung und von Bibliotheksbenutzungsordnungen einen Rechtsanspruch auf Zugang zu Sammlungsbeständen insbesondere in Museen und universitären Sammlungen geltend zu machen.“
Dieser Beitrag zum Museumsrecht war aus meiner Sicht die wichtigste Wortmeldung von mir im Bereich Jura im April 2016 ...

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