ArbG Mönchengladbach: Cora Schumacher versus Hausmeister

Mal etwas aus der Abteilung Klatsch und Tratsch, allerdings mit arbeitsrechtlichen Zutaten. Im Februar diesen Jahres berichtet die Bildzeitung unter der Überschrift „Hausmeister will 450 Euro Stundenlohn“ über eine Klage eines kurzzeitig bei der Ex-Rennfahrergattin Cora Schumacher als Hausmeister tätigen Mannes. Der Hausmeister war vom 1.5. bis 19.6.2015 im Privathaushalt von Frau Schumacher auf der Grundlage eines schriftlichen Arbeitsvertrags für „geringfügig entlohnte Beschäftigte“ tätig. In dem formularmäßigen Vertrag heißt es: „Der Arbeitnehmer erhält eine monatliche Vergütung /einen Stundenlohn von 450,00 Euro.“ Keine der beiden Alternativen war bei Vertragsschluss gestrichen worden. Der Hausmeister hatte nun die Auffassung vertreten, er könne 450 Euro pro Stunde beanspruchen. Sein diesbezügliches Begehren blieb jedoch sowohl vom dem ArbG Mönchengladbach als auch vor dem LAG Düsseldorf erfolglos. Mit diesem juristischen Erfolg gab sich Frau Schumacher allerdings nicht zufrieden ...

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