5 To-Do-Listen-Fails, die deine Produktivität killen – und wie du sie vermeidest

Die gute, alte To-Do-Liste.

Jeder hat eine und kritzelt fast täglich in ihr herum. Dank ihr behalten wir den Überblick im stressigen Alltag. Wichtige Aufgaben werden wie selbstverständlich in „To-Dos“ umgewandelt, bekommen einen Spiegelstrich und werden, nachdem wir sie erledigt haben, fröhlich abgehakt.

Das Problem ist nur: To-Do-Liste ist nicht gleich To-Do-Liste.

Auf dem Weg zu einer produktiven Selbstorganisation kannst du viele kleine Fehler begehen, die dir das Leben unnötig schwer machen. Das Erstellen einer To-Do-Liste ist zwar kein Hexenwerk, aber ich kenne viele Studenten, die ihre Aufgabenplanung völlig falsch angehen und sich damit selbst ausbremsen.

Damit dir das nicht passiert, zeige ich dir jetzt worauf du achten musst.

So pimpst du deine To-Do-Liste

Eine To-Do-Liste ist mehr als eine einfache Auflistung von Dingen, die dir durch den Kopf gehen. Eine To-Do-Liste ist Organisationstool, das dir deine Arbeit erleichtern und dich durch den Tag führen soll.

Damit das funktioniert, musst du dich an ein paar Spielregeln halten. Denn sonst schaffst du keine Klarheit und Ordnung, sondern Verwirrung und zusätzlichen Stress.

Auf diese 5 To-Do-Listen-Fails solltest du ab jetzt ein Auge haben:

Fail #1: Zu viel Kleinkram

Benutze deine To-Do-Liste nicht als Sammelbecken für jeden Kleinkram.

Deine To-Liste hat den Zweck, deine wichtigsten Aufgaben aufzunehmen und zu ordnen, damit du sie schnell und effizient abarbeiten kannst.

Termine, Kontaktdaten, Dinge für den Wocheneinkauf oder Hintergrundinformationen zu deiner Lieblingsserie gehören nicht dazu und haben auf deiner To-Liste nichts zu suchen! Nur Aufgaben – Dinge, die zu tun sind – darfst du in deine Liste eintragen; sonst nichts ...

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