Zum Umgang mit digitalen Daten auf Facebook & Co nach dem Tod des Nutzers

von Andreas Biesterfeld Kuhn

Zum Umgang mit digitalen Daten auf Facebook & Co nach dem Tod des Nutzers

Von Andreas Biesterfeld-Kuhn, 25. April 2016

Jeder Mensch hinterlässt im Internet vielfältige Spuren: E-Mail-Konten, Blogs, Social Media-Profile und vieles mehr. Während zu Lebzeiten relativ klar geregelt ist, wer Zugriff auf die Daten hat, kommen mit dem Tod des Nutzers viele Fragezeichen auf. Welche Rechte haben Verstorbene? Wie dürfen Hinterbliebene mit dem digitalen Erbe umgehen? finanzen.de hat nachgefragt.

Verstirbt ein Familienmitglied, sind die Angehörigen nicht nur mit der Trauer beschäftigt, sondern müssen eine ganze Menge organisatorischer Dinge erledigen. Allzu selten schenken sie dabei den Online-Accounts des Verstorbenen wie E-Mail-Konten, digitale Fotoalben oder Profile in den sozialen Netzwerken Beachtung. Dabei enthält der digitale Nachlass oft auch relevante Daten beispielsweise zu Verträgen. Können diese nicht gekündigt werden, weil die Hinterbliebenen keine Zugangsdaten und Passwörter haben, sind sie auf die Bestimmungen der jeweiligen Unternehmen bei Tod des Users angewiesen.

Im Interview mit finanzen.de erklärt unser Kollege Rechtsanwalt Andreas Biesterfeld-Kuhn, wie Internetnutzer schon zu Lebzeiten vorsorgen können und worauf Hinterbliebene beim digitalen Erbe achten sollten ...

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