Vertrauen der Suchmaschine in die Redefreiheit

Ein US-Staat warf einer Suchmaschine vor, durch die Rei­hung von Ergebnissen das Böse zu fördern, und verlangte Einfluss auf Ände­run­gen, die das Gute schützen. Als die Reaktion ihn enttäuschte, drohte er mit Klage und Anklage und forderte Beweise über Unternehmensaktivitäten. In Google Inc. v. Hood ging das Unternehmen im Vertrauen auf seine Rede­frei­heit erfolgreich mit einen Antrag auf eine einstweilige Verfügung gegen den Staat vor, unterlag jedoch in der Revision.

Am 8. April 2016 erging vom Bundesberufungsgericht des fünften Bezirks der USA in N ...

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