Früher aufstehen: Eine Anleitung für Morgenmuffel

Na, heute wieder nicht aus dem Bett gekommen? Lieber nochmal umgedreht, anstatt frisch und fröhlich in den Tag gestartet?

Keine Sorge: Du bist nicht allein.

Viele deiner Kommilitonen haben Probleme damit, morgens früh aufzustehen. Diese Morgenmuffel verfluchen den Wecker, lieben die Snooze-Taste und bleiben bis zur letzten Minute unter der warmen Bettdecke. Und wenn sie dann mal aufgestanden sind, haben sie eine -10 auf der Gute-Laune-Skala.

Woher ich das wie? Ich bin selbst so einer.

Richtig produktiv ist das allerdings nicht. Und im Studium kann dieses Langschläfer-Syndrom nachhaltig zum Problem werden. Besonders dann, wenn viele deiner Uni-Veranstaltungen schon um 8 Uhr morgens losgehen oder du jede kostbare Stunde am Tag fürs Lernen gebrauchen kannst.

Falls du dich selber auch zu der Morgenmuffel-Fraktion zählst und Probleme mit dem frühen Aufstehen hast, bekommst du jetzt 10 praktische Tipps von mir, wie du morgens einfacher aus dem Bett kommst.

So kommen Morgenmuffel besser aus dem Bett

Es gibt unglaublich viele Tipps da draußen für uns Menschen, die es morgens nicht leicht haben. Das Problem ist nur: Diese Tipps sind fast alle schlecht. So richtig schlecht.

Meistens auf Apotheken-Umschau-Niveau à la: „Gehen Sie rechtzeitig ins Bett“ (danke!), „trinken Sie vor dem Schlafengehen keine 500 Dosen Redbull“ (ach so, und ich hatte mich schon gewundert!) oder „Frühstücken Sie gesund und ausgewogen“ (Na, wenn das nicht beim Aufstehen hilft!). Alles unnötiges Blabla, das niemandem etwas bringt.

Ich schlage alternativ zwei ganz simple Ansätze vor:

Mach das Aufstehen so EINFACH und das Weiterschlafen so SCHWER wie möglich!

Auf dieser Basis habe ich 10 Tipps für dich:

Tipp1: Wecker stellen – und zwar weit weg

Wenn du am morgen früh aufstehen möchtest, stellst du dir natürlich einen Wecker ...

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