„König von Deutschland“ kassiert erneut Haftstrafe

von Stephan Weinberger

Nachdem der selbsternannte König von Deutschland, Peter Fitzek, über keine gültige Fahrerlaubnis mehr verfügt, aber dennoch stets fährt, folgt ein Verfahren dem nächsten. Dieses Mal war das Amtsgericht Dessau-Roßlau mit einer Verurteilung an der Reihe. Wieder ging es um Fahren ohne Fahrerlaubnis.

Weil der Angeklagte Peter Fitzek mehrmals dabei erwischt wurde, wie er ohne gültige Fahrerlaubnis auf den Straßen unterwegs war, musste er sich vor dem Amtsgericht Dessau-Roßlau verantworten. Fitzek hatte bereits 2012 seinen „richtigen“ Führerschein abgegeben und durch ein selbst erstelltes Fantasiedokument ersetzt. Er selbst sagt dazu, dass er damit nicht erklären wollte, auf sein Recht, Auto zu fahren, verzichten zu wollen, sondern lediglich sein Rechteverhältnis mit der Bundesrepublik Deutschland aufheben wollte ...

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