#PanamaPapers wohl doch keine Sensation

#PanamaPapers wohl doch keine Sensation

5. April 2016

Wie bereits vorgestern (4.4.2016) von Seiten des Rechercheteams angekündigt, folgen nun konkrete Beiträge über deutsche Sachverhalte – aktuell über „Die Deutschen in den Panama Papers“ (sueddeutsche.de). Betroffen seien unter anderem „Bundesverdienstkreuzträger, Bordellkönige, Spitzenmanager, ein ganzes Bataillon von Adligen, Immobilienverkäufer“. Insgesamt hätten „viele Tausend Deutsche“ die Dienste der panamaischen Kanzlei in Anspruch genommen.

Überwiegend habe man den Kontakt nicht direkt, sondern über Vermittler herstellen lassen. Interessant: Sueddeutsche.de erwähnt auch eine Offshore-Variante, die „meist vor allem der Steuerersparnis“ dienen sollte. In diesem Kontext kann also gerade nicht von einem steuerstrafrechtlichen Sachverhalt gesprochen werden. Allerdings, so Sueddeutsche.de weiter, könne diese Variante auch dazu genutzt werden, „um Schwarzgeld einer Verwendung zuzuführen“ ...

Zum vollständigen Artikel


Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK