Briefkastenfirma ganz normal in den USA

In den Nachrichten wirkt der Begriff Briefkastenfirma so schlimm. In den USA und vielen anderen Ländern steht er hingegen für etwas ganz Normales. Das gilt auch in Steueroasen wie Barbados, die die Steuer­ver­meidung ebenso wie Drogenprofite vermeiden und zum Schutz der eige­nen Reputation Informationsaustauschabkommen mit vielen Ländern unter­halten und mit Leben füllen.

Der Zweck der Briefkastenfirma besteht also nicht unbedingt in der illegalen Ste­uerhinterziehung oder legalen -vermeidung. In den USA bieten manche Orte eine derart gute Gesellschaftsrechtsordnung, dass es einfach Sinn macht, dort den Eintragungssitz mit einem Briefkasten zu unterhalten, gleich wo der Ver­waltungs- oder Geschäftssitz liegen soll. Ein Beispiel ist Delaware, das wegen ge­richt­licher Kompetenz und Zügigkeit bekannt ist ...

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