Prozesslandschaft in der Anwaltskanzlei (Bibliothek)

Wie bereits in meinem letzten Artikel angekündigt, möchte ich die Artikelserie zu dem Thema „Prozesslandschaft in der Anwaltskanzlei“ mit dem Beitrag „Bibliothek“ beenden.

Der oben stehenden Grafik können Sie die Bereiche

  • Verwaltung
    • Einkauf
    • Bindeaufträge
    • Bestandskontrolle
    • Kostenkontrolle
  • elektronische Dienste
    • Einkauf
    • Rechteverwaltung
    • Kostenkontrolle
    • Kostenzuweisung
  • Recherche
    • Bibliothek
    • elektronische Dienste

entnehmen.

Ich möchte auf die einzelnen Punkte nur kurz nachfolgend eingehen.

Verwaltung

Ohne eine vernünftige Bibliothekssoftware geht es nicht. Dieses gilt auch für kleinere bis mittlere Kanzleien.
Der Einzelanwalt mag das vorhandene Buch im Kopf haben. Wenn jedoch mehrere Anwälte in einer Kanzlei tätig sind, gibt es hier bereits Schwierigkeiten.
Anhand einer solchen Software kann das Vorhandensein von Literatur festgestellt werden. Neuauflagen können automatisch geordert werden. Je nach Ausstattung der Software kann auch der Standort des jeweiligen Artikels festgestellt werden, also zum Beispiel Handbibliothek oder Bibliothek.
Auch die Ausleihe kann hierüber festgestellt werden, so das das übliche Suchen zum Beispiel von Zeitschriften des Vorjahres zum Zwecke des Bindens erspart werden kann.
Der Bestand kann mittels einer solchen Software leicht festgestellt werden und auch die Kostenkontrolle ist möglich.

Elektronische Dienste

Auch elektronische Dienste müssen eingekauft werden ...

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