Rezension: Internet und Arbeitsrecht

von Dr. Benjamin Krenberger

Däubler, Internet und Arbeitsrecht, 5. Auflage, Bund 2015


Von Dipl. iur. Philipp Matzke, Göttingen




„Das Internet ist nur ein Hype.“ Die 1993 von Microsoft-Gründer Bill Gates gemachte Prognose hat sich nicht bewahrheitet, ist doch das Internet mittlerweile zu einem kaum mehr verzichtbaren Kommunikationsmedium aufgestiegen. Privates und Berufliches werden von ihm durchdrungen und so sieht sich auch das Arbeitsrecht mit neuen Herausforderungen konfrontiert. Wolfgang Däubler, Professor an der Universität Bremen, hat sich in zahlreichen Publikationen mit den Verflechtungen von Internet und Arbeitsrecht auseinandergesetzt und die Auswirkungen der digitalen auf die Arbeitswelt kritisch begleitet. Sein Standardwerk „Internet und Arbeitsrecht“ ist nun in 5. Auflage erschienen und berücksichtigt Rechtsprechung und Literatur bis April 2015.


Die Bearbeitung ist umfassend und reicht von A wie Arbeitsschutz – Stichwort: Entgrenzung von Ort und Zeit der Arbeitsleistung – bis Z wie Zielvereinbarungen. Im Vergleich zur 4. Auflage neu hinzugekommen sind ausführliche Auseinandersetzungen mit dem Phänomen Crowdwork (§ 9) und Schutzrechten an Ideen (§ 12) ...

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