Kaum zu glauben!

von Ellen Sandfuchs

Ein jun­ger Mann und seine ebenso junge Frau (noch un­ter 30) hei­ra­ten. Sie wäh­len den Gü­ter­stand der Gü­ter­tren­nung.

Es wird ein schö­nes Fest.

Beide ste­hen sie voll in ih­rem Be­ruf und spa­ren sich je­den Euro vom Mund ab, um sich ein Häus­chen zu bauen und dann Kin­der zu krie­gen. Das mit dem Häus­chen klappt her­vor­ra­gend, denn sie kau­fen ge­mein­sam ein Grund­stück und bauen ein Haus, das in hälf­ti­gem Mit­ei­gen­tum der Ehe­leute steht.

Das mit den Kin­dern klappt lei­der nicht.

Beide über­le­gen noch, ob sie ein Kind ad­op­tie­ren sol­len, da ge­schieht das Un­fass­bare: Der Mann ver­stirbt bei ei­nem Au­to­un­fall. Es gibt we­der ein ge­mein­sa­mes Tes­ta­ment der Ehe­leute, noch ein Ein­zel­tes­ta­ment des Ver­stor­be­nen. Des­sen El­tern le­ben schon lange nicht mehr, wohl aber drei sei­ner Ge­schwis­ter. So­weit der Sach­ver­halt ...

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