Blutsbrüderschaft löst Großeinsatz der Münchner Polizei aus

Zwei Münchner (26 und 33 Jahre) zogen am 24.03.2016 im Laufe des Tages durch das Münchner Stadtgebiet. Da sie Blutsbrüder werden wollten, schnitten sich beide jeweils die Handflächen auf, wodurch ihre Kleidung stark durch Blut verschmiert war.

Zum Großeinsatz der Polizei kam es, da sie in einem verwirrten Zustand sich lautstark unterhielten und sich daraufhin vermehrt besorgte Bürger an die Polizei wandten.

Der erste Notruf ging gegen 16.45 Uhr bei der Münchner Polizei ein. Hier teilte eine Münchnerin mit, dass sie zwei Männer mit blutverschmierten Händen am Stachus gesehen hat, die Passanten nach Messern und Rasierklingen fragten. Dabei seien sie wohl sichtlich betrunken und hätten Bierflaschen dabei. Da sie im Anschluss Richtung S-Bahn gingen und von dort aus mit der S 7 zum Ostbahnhof fuhren, wurde die Bundespolizei zur Unterstützung hinzugezogen. Die Beamten der Bundespolizei konnten jedoch die beiden in der S-Bahn nicht mehr antreffen.

Die nächste Mitteilung ging gegen 18.15 Uhr ein. Hier teilte ein Münchner Bürger mit, dass er einen blutenden Mann in einem Innenhof eines Anwesens am Jagdfeldring in Haar beobachtet hat. Dieser gab an, dass er eine Schusswaffe verkaufen wollte und von dem vermeintlichen Käufer mit einem Messer angegriffen worden sei. Daraufhin habe er dreimal geschossen ...

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