Mieterhöhungsverlangen: Was ist erlaubt?

Eine Mieterhöhung ist für beide Parteien des Mietvertrags, also Mieter und Vermieter eine unangenehme Angelegenheit. Dem Mieterhöhungsverlangen hat der Gesetzgeber im Abschnitt Mietrecht im Bürgerlichen Gesetzbuch (§§ 535 BGB) geregelt. Der Vermieter kann eine freifinanzierte Wohnung die Miete auf die ortsübliche Vergleichsmiete erhöhen. Hierbei ist vorgeschrieben, dass zwischen der letzten Mieterhöhung (oder dem Einzug) und der Erhöhung auf die ortsübliche Vergleichsmiete 12 Monate (mindestens!) liegen müssen. Zu prüfen ist bei dieser Mieterhöhung zudem, ob der Vermieter die Kappungsgrenze beachtet hat. Ohne Zustimmung durch den Mieter wird die Mieterhöhung nicht wirksam ...Zum vollständigen Artikel


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