#HRgegenRechts – Der Workshop zum Umgang mit (rechts-)radikalen Äußerungen von Mitarbeitern in Unternehmen

von Nina Diercks

#hrgegenrechts – da war doch was? Ja, stimmt. Unter diesem Hashtag wurde zur gleichnamigen Session “HR gegen Rechts” auf dem HR Barcamp 2016 getwittert (#hrgegenrechts). In dieser diskutierten wir rege, ob und wenn ja, was ein Unternehmen tun muss, wenn Mitarbeiter (rechts-)radikale Äußerungen über das soziale Netz oder vielleicht die Kleidung, die sie tragen, verbreiten.

Doch eine Stunde war/ist nicht wirklich viel für dieses Thema und so entschlossen wir uns – gerade auch aufgrund der tollen Resonanz - diesem wichtigen Thema noch einmal mehr Raum zu geben und zwar mit einem eigenen Workshop “HR gegen Rechts”, in welchem wir den Umgang mit rechtsradikalen Äußerungen aus kommunikativer wie rechtlicher Sicht eingehend beleuchten:

“HR gegen Rechts” – Was tun bei (rechts-)radikalen Äußerungen der Mitarbeiter? Workshop am 22. April in Stuttgart; am 29. April in Hamburg

[Hier geht es direkt zu weiteren Informationen & zur Anmeldung auf den Seiten der HR-Kommunikations-Agentur Markenfrische.]

Das besondere an dem von uns geplanten Workshop ist, dass er die schwierige Problematik von (rechts-)radikalen Äußerungen nicht singulärer aus rechtlicher oder kommunikativer Sicht, sondern aus beiden Perspektiven behandelt. Nach Auffassung der Referenten ist das Verlassen der “Silos” an dieser Stelle für eine wirksame Krisenkommunikation oder besser noch Krisen-Prävention ohnehin unabdingbar.

Der Workshop „Umgang mir radikalen Äußerungen“ wird eine kommunikative wie rechtliche Orientierungshilfe geben, wie auf solche Vorkommnisse reagiert werden kann, soll – oder gegebenenfalls auch muss. Es wird um Leitplanken und Präventions-Techniken für eine Thematik gehen, mit der leider wahrscheinlich auch Ihr Unternehmen in der kommenden Zeit konfrontiert werden wird ...

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