Prozesslandschaft in der Anwaltskanzlei (Infrastruktur)

Mit dem heutigen Thema „Unterstützungsprozess Infrastruktur„ nähern wir uns langsam dem Ende der Artikelserie betreffend die Darstellung der Prozesslandschaft in einer Anwaltskanzlei.

Wie sie der nebenstehenden Grafik entnehmen können, habe ich auch hier wiederum eine Aufteilung der einzelnen Bereiche vorgenommen.

Wir sehen insbesondere:

  • Einkauf Verbrauchsgüter
    • Bedarfsfeststellung
    • Anforderung
    • Ausschreibung
    • Eingangskontrolle
    • Rechnungsfreigabe
  • Facility Management
    • Raumplanung
    • Reinigungsdienste
    • Papierentsorgung
  • Personaleinsatz
    • Personalplanung operativ
    • Zuteilungsarbeitsmittel
  • Kommunikation
    • Interne Kommunikation
    • externe Kommunikation
Einkauf Verbrauchsgüter

Gerade in diesem Bereich befindet sich ein hohes Einsparpotenzial. Dieses sowohl vom Verbrauch her gesehen, wie auch von den eingesetzten Ressourcen.
Ich habe diesen Gesamtprozess bereits in meinem E-Book beschrieben.

Insoweit möchte ich nicht näher auf diesen Bereich eingehen.

Facility Management

Dieses ist nicht zu verwechseln, mit einem Hausmeisterdienst. Es bedarf schon einiger Erfahrung, eine Raumplanung ordnungsgemäß durchzuführen.
Es geht nicht nur darum festzustellen, welche Flächen insgesamt benötigt werden, sondern auch, wie diese effizient eingesetzt werden können. Nehmen wir einmal eine große Kanzlei, in der an verschiedensten Projekten gearbeitet wird. Sinnvoll wäre es, wenn die Raumplanung dieses berücksichtigen könnte, in dem es Räumlichkeiten zur Verfügung stellt die das jeweiligeProjektteam in die Lage versetzt, auch räumlich eng zusammenzuarbeiten.

Gleiches gilt für die Planung der Reinigungsdienste.
Es ist nicht damit getan festzustellen, welche Räume wie zu reinigen sind, sondern auch wann eine Reinigung sinnvoll ist ...

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