AG Saarlouis Az.: 29 C 1269/15 (16) vom 27.11.2015

von Willi Wacker

Hallo verehrte Captain-Huk-Leserinnen und -Leser,

hier und heute veröffentlichen wir für Euch zwei Urteile, eines aus Saarlouis und ein anderes aus Siegen. Hier zunächst das Urteil des Amtsgerichts Saarlouis. Wie so oft ging es um Kürzungen der berechneten Sachverständigenkosten, die die HUK-COBURG bei ihrer Schadensersatzabrechnung vorgenommen hatte. Zu Recht nahm der Geschädigte daraufhin den Schädiger persönlich in Anspruch. Die Klage richtete sich daher mit Recht gegen den Versicherungsnehmer der HUK-COBURG. Damit lernt der Versicherungsnehmer auch die Machenschaften seiner HUK-COBURG kennen. Er erfährt, mit welch rechtswidrigen Methoden die HUK-COBURG Schadensersatz nach einem von ihm selbst verschuldeten Verkehrsunfall leistet. Da wir hier bereits mehrfach hervorragende Urteile des Amtsgerichts Saarlouis gegen die HUK-COBURG und deren Versicherte veröffentlicht hatten, reiht sich auch dieses Urteil nahtlos in die positiven Urteile ein. Dabei folgt das erkennende Amtsgericht Saarlouis der Rechtsprechung des BGH und des Saarländischen Oberlandesgerichtes. Die (nicht rechtskräftige) Entscheidung des LG Saarbrücken mit nicht nachvollziehbarer Verweisung auf die Werte des JVEG wird bewzßt mit Nichtbeachtung gestraft. Es handelt sich daher um eine prima Entscheidung des AG Saarlouis, wie wir meinen. Und dabei muss man beachten, dass das LG Saarbrücken das übergeordnete Berufungsgericht des AG Saarlouis ist. Die Rechtsprechung der 13 S-Berufungskammer des LG Saarbrücken wird bewußt und mit guten Argumenten übergangen. So muss qualifizierte Rechtsprechung sein. Lest selbst das Urteil aus Saarlouis znd gebt dann Eure sachlichen Kommentare ab ...

Zum vollständigen Artikel


Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK