Veranstaltungshinweis: Brasilien zwischen Fußball-WM und Olympischen Spielen

von Christian Wickert
Im Rahmen der Romerotage 2016, die dem Motto ‚Vom Mut der Gewalt zu widerstehen‘ unterstehen, diskutieren Dr. Jan Curschmann, Jan Erler und Dennis Pauschinger die wirtschaftliche Entwicklung Brasiliens und die Innere Sicherheit des Gastgeberlandes der Fußball-WM 2014 und der Olympischen Spiele 2016.

Als Brasilien den Zuschlag für die Fußball-Weltmeisterschaft und die Olympischen Spiele erhalten hat, waren die PolitikerInnnen des Landes und die Bevölkerung begeistert.
Brasilien befand sich im wirtschaftlichen Aufschwung und wurde international als eines der vielversprechendsten Länder bewertet. Doch die Begeisterung war schon vor der WM verflogen und kam in landesweiten Protesten zum Ausdruck. Besonders die Art und Weise wie Regierung, die FIFA und das IOC die Sportgroßveranstaltungen vorbereitet haben, sorgt noch immer für Unmut. Während hohe Summen für Stadionbauten und zweifelhafte Infrastrukturprojekte ausgegeben wurde, hat sich in Bereichen wie der Öffentlichen Verkehrsmittel und der Inneren Sicherheit weniger getan als erhofft. Noch immer werden die Vorbereitungen von massiven Menschenrechtsverletzungen begleitet ...

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