Warum 3+1 nicht immer 4 ist und was man gegen Verschlüsselung tun kann

von Sven Venzke-Caprarese

Manchmal wundert man sich, was man in der Zeitung liest: Schlecht geschredderte Patientenakten werden als Konfetti benutzt und Krankenhäuser werden wegen Schadsoftware vom Netz genommen.

Unsere Blogautoren Sebastian Ertel und Sven Venzke-Caprarese sind diesen Themen im Detail nachgegangen und stellen in der Märzausgabe des Newsletters Datenschutz im Blick (PDF, 762,7 kB) dar, welche Besonderheiten bei der Vernichtung von Patientenakten zu beachten sind (3+1 ist nicht immer 4) und mit welchen Maßnahmen man sich gegen eine unfreiwillige Verschlüsselung der eigenen Daten durch Ransomware schützen kann ...

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