Nervende Mails: Die drei besten Tipps gegen SPAM

Nervende Mails

Die drei besten Tipps gegen SPAM

Jeder kennt sie, jeder bekommt sie, keiner will sie haben: Spam-Mails. Rechtsanwältin Corinna vom Berg gibt drei Tipps, um Spam zu verhindern und erklärt, wie man sich zur Wehr setzen kann.

Kaum zu glauben: 90 Prozent aller weltweit verschickten E-Mails sind unerwünscht, also Spam. Es gibt eine regelrechte Spam-Mafia, die das Internet mit Suchrobotern nach E-Mail-Adressen durchsucht und mit dem Verkauf der gefundenen Adressen Ihr Geld verdient. „Generell kann der Absender von Spam-Mails in Deutschland sogar verklagt werden“, erklärt Rechtsanwältin Corinna vom Berg. „Unerwünschte Reklame verstößt gegen das geltende Gesetz.“ Aber wer tut das schon? Zudem: Die meisten Spam-Mails können gar nicht zu einem bestimmten Absender zurückverfolgt werden. Wenn das doch gelingt, der Absender aber irgendwo auf den Cayman-Inseln sitzt, sind einem hier in Deutschland auch wieder die Hände gebunden.

Was also machen? „Am besten ist es, wenn man Spam gar nicht erst zulässt“, empfiehlt Corinna vom Berg. Aber wie geht das am besten?

1. Haupt- und Nebenadresse

Idealerweise sollte man zwei Mail-Adressen besitzen. Eine, die wie die Geheimnummer der Bankkarte gehütet wird und wirklich nur an die Leute herausgegeben wird, die man persönlich kennt und denen man vertraut. Das ist die Adresse für alle wichtigen Dinge.

Zusätzlich empfiehlt sich dann noch eine zweite Adresse, für alles andere (z.B. um sich im Internet irgendwo anzumelden) und bei der es völlig egal ist, wenn sie mit Spam zugeschüttet wird, da ohnehin keine wichtigen Dinge über diese Adresse laufen.

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