RA-Micro und die Insuffizienz des Supports

Anwälte laßt das Glotzen sein, kommt herunter, reiht Euch ein.

Die Abwandlung eines alten Demo-Schlachtrufs paßt eigentlich ganz gut hierher. Es ist schwierig, wenn eine kleine Kanzlei wie unsere Kreuzberger Strafrechtsboutique etwas gegen die Politik eines millionenschweren Unternehmens (Umsatz 2014: 33,6 Mio Euro) wie RA-Micro ausrichten möchte.

Was weiterhilft, ist eine Solidargemeinschaft. Wenn nur eine Kanzlei die Linzenzgebühren auf Null kürzt oder nur zwei, drei Kunden wegbleiben, wird das auf die Bilanz des selbsternannten Marktführers für Kanzleisoftware kaum Auswirkungen haben. Kommen aber ein paar mehr Stimmen an die Oberfläche, erkennt auch eine mit dem Deutsche-Bundesbank-Testat „Notenbankfähig!“ ausgestattete RA-MICRO GmbH & Co. KGaA Handlungsbedarf.

Mit dazu beigetragen hat der Kollege Alexander F. Bräuer, Rechtsanwalt und Fachanwalt für gewerblichen Rechtsschutz aus der Anwaltskanzlei Weiß & Partner in Esslingen. Er schrieb an Redaktion@Kanzleisoftware-Berlin.com und teilte mit:

Lieber Herr Kollege Hoenig,

wir verfolgen Ihren RA-Micro-Blog mit Interesse und finden es gut, dass ein betroffener Kollege den Anfang macht, auf die Insuffizienz des RA-Micro-Supports aufmerksam zu machen.

Auch wir können immer wieder nur mit dem Kopf schütteln, wie der Support mit Anfragen umgeht. Bisher dachten wir allerdings, dass es nur uns so geht, da wir mit unseren 3 Lizenzen wohl eher nicht zu den wirtschaftlich bedeutenden Kunden zählen.

Da Sie aber nach Erfahrungsberichten fragen, stelle ich Ihnen gern die letzte „Anekdote“ zur weiteren Veranlassung zur Verfügung.

Zum Hintergrund: Es geht um eine einfache Fehlermeldung, die wir zuvor nicht hatten ...

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