Sind „Waldfonds“ wirklich eine sichere Anlagealternative ?

Allgemein, Bankenrecht März 18th, 2016

Nachdem diverse Schiffsfondsgesellschaften Insolvenz angemeldet hatten, begannen große Emissionshäuser mit der Vermarktung von Waldböden in Form von Fondsbeteiligungen. Das läuft so: Die Fondsgesellschaft erwirbt ein Waldgebiet und lässt dieses bewirtschaften, um Erträge zu erhalten, die dann an die Anleger zurückfließen sollen. Aber: Vollkommen risikolos sind diese Beteiligungen nicht. Vielmehr besteht ein Risiko des (Total-)Verlustes des eingesetzten Kapitals (z.B. durch Schädlingsbefall).

Eine gute Alternative?

Auch rechtliche Probleme können sich ergeben: Bei z.B. den Waldfonds SilviRom Forest GmbH & Co. KG und SilviRom Forest 2 GmbH & Co. KG des Emissionshauses Nordcapital sollen die Gelder der Anleger in Waldflächen in Rumänien investiert worden sein. Der Nachrichtendienst Wallstreet-online.de berichtete Anfang 2015 bereits, dass es möglicherweise Probleme beim Erwerb des Waldes gegeben haben könnte, weil der Verkäufer den Wald vorher durch Bestechung/Betrug erlangt haben soll ...

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