Wie Sie professionell mit Journalisten umgehen und Ihre Kanzlei als Marke positionieren

Gute Kommunikation zeichnet gute Juristen aus. Starke Rechtsanwälte beherrschen es, komplexe Sachverhalte zu durchdringen. Sie formulieren Argumentationslinien präzise und legen die Position ihrer Mandanten überzeugend dar. So weit, so gut. Doch juristische Brillanz kann im Austausch mit Journalisten blitzschnell zur sprachlichen und strategischen Falle werden. Denn im Umgang mit den Medien gelten eigene Gesetze.

Ambitionierte Berater punkten mit Medienkompetenz

Hinzu kommt: Rechtsstreitigkeiten rücken Unternehmen und Anwälte in das Scheinwerferlicht. Dann zählt jede Formulierung, jede Geste muss trainiert werden. Wer diese Bühne nicht beherrscht, provoziert Fehleinschätzungen oder Vorverurteilungen und setzt seine Reputation aufs Spiel. Wer versteht, wie Journalisten arbeiten, ist im Vorteil und kann sein Unternehmen in den Medien in das richtige Licht rücken. Die Chancen bei Auftritten in den Medien werden häufig nicht oder falsch genutzt.

Erfahrene Anwälte gehen souverän mit Journalisten um: in friedlichen Zeiten und wenn es brennt. Mit klaren medientauglichen Statements schützen sie die Reputation ihrer Mandanten, wenn laufende Verfahren für Schlagzeilen sorgen. Denn sie wissen: Juristische Auseinandersetzungen werden nicht nur im Gerichtssaal, sondern auch im Gerichtssaal der öffentlichen Meinung entschieden.

Und: Versierte Kommunikatoren nutzen die Klaviatur der PR, um sich und ihre Kanzlei als Marke zu positionieren ...

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