ArbG Aachen: Unterlassung ehrverletzender Äußerungen in einer Pressemitteilung

von Jan Gerth

Mit Urteil vom 25.02.2016, Az.: 2 Ga 6/16 hat das ArbG Aachen entschieden, dass jeder Arbeitnehmer verpflichtet ist, selbst alles zu unterlassen, was Persönlichkeitsrechte anderer Arbeitnehmer verletzt (BAG Urteil vom 28.05.2002 - 1 ABR 32/01).


Weiter führte das ArbG Aachen aus, dass Aussagen zum Umgang eines leitenden Mitarbeiters mit dem Verdacht des sexuellen Übergriffs auf Schutzbefohlene zu den sensiblen Umständen des Arbeitsverhältnisses gehören, die einem besonderen Schutz unterliegen.

Insbesondere müsse sich ein renommierter Fußballverein am Maßstab des korrekten Umgangs mit Mitarbeitern aus dem benachbarten Ausland messen lassen ...

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