3 Dinge, die du aus deiner letzten Klausurvorbereitung für die Zukunft lernen kannst

Nach der Klausur ist vor der Klausur.

Oder anders gesagt: Dein Studium besteht vom Anfang bis zum Ende aus Prüfungen. Statistisch gesehen schreiben Studentinnen und Studenten in Deutschland im Schnitt 5-7 Klausuren pro Semester oder legen andere Prüfungsleistungen ab.

Das ist ganz schön sportlich.

Wenn du diese Herausforderung meistern und mit guten Noten abschneiden möchtest, musst produktiv und clever lernen. Und dazu musst du deine Klausurvorbereitung effizient und erfolgsorientiert ausrichten. Damit sie das wird, darfst du eine Sache nicht vernachlässigen: Die Analyse deiner letzten Vorbereitung!

Nur so kannst du aus Fehlern lernen und Erfolgsstrategien für die Zukunft ableiten. Und dabei ist es egal, ob du gerade im ersten Bachelorsemester studierst oder dich im vorletzten Semester deines Masterstudiengangs befindest.

Trotzdem erlebe ich regelmäßig Studenten, die dieselben Fehler immer und immer wieder machen und in jeder Klausurphase überraschend sind, dass einige Lernmethoden nicht funktionieren oder generell zu wenig Vorbereitungszeit bleibt.

Doch dir passiert das ab heute nicht mehr. Denn in diesem Artikel zeige ich dir 3 Dinge, die du aus deiner letzten Klausurvorbereitung lernen kannst.

Damit machst du es beim nächsten Mal besser!

Das kannst du aus deiner letzten Klausurvorbereitung lernen

Die Analyse deiner letzten Klausurvorbereitung ist keine Raketenwissenschaft. Im Prinzip reicht es, wenn du eine ganz einfache Erfolgsbetrachtung daraus machst und dich fragst: Was lief gut und was lief schlecht?

Dieser Ansatz reicht oft schon aus, um grundlegende Fehler aufzudecken, Verbesserungspotenziale aufzuzeigen und Konzepte zu finden, die bei dir gut funktioniert haben ...

Zum vollständigen Artikel


Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK