Symposium: Sind wir fit für den globalen Wettbewerb?

Die Initiative Rechts- und Justizstandort Bayern lud ein: „Recht als Standortvorteil: BGB und Aktenbock – Sind wir fit für den globalen Wettbewerb?“.

In der Jubiläumsveranstaltung am 3. März 2016 wurde der Justizstandort Deutschland im Allgemeinen und Bayern im Besonderen einer kritischen Bestandsaufnahme unterzogen.

Das Symposium widmete sich dabei insbesondere den drängenden Zukunftsthemen der Zeit, wie etwa der Globalisierung von Rechtsmärkten, der Privatisierung von Rechtsprechung – insbesondere durch Schiedsgerichte –, oder auch der Digitalisierung des Rechtswesens.

Welche Rolle kommt dabei dem Justizstandort Deutschland zu? Welche Anforderungen resultieren daraus für die Justizorganisation und -verwaltung von morgen? Was wurde schon erreicht und wo muss noch nachgebessert werden?

Podiumsdiskussion zum Justizstandort Deutschland im internationalen Vergleich

In dem Panel zum Thema „New York – Shanghai – London – … und dann lange nichts? – Wo steht der Rechtsstandort Bayern?“ diskutierten hochkarätige Repräsentanten aus Wirtschaft, Universität, Justiz, Anwaltschaft und Verbänden.

Moderiert wurde die Diskussion von Thorsten Otto vom Bayerischen Rundfunk. Diskutiert haben Professor Dr. Winfried Bausback (Bayerischer Staatsminister der Justiz und Mitglied des Bundestags), Dr. Frank Rahmstorf (Geschäftsführer der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V.- vbw), Peter Driessen (Hauptgeschäftsführer des BIHK), Walter Groß (Vorsitzender des Bayerischen Richtervereins) und Professorin Dr. Eva-Maria Kieninger (JMU Würzburg und Dekanin der Juristischen Fakultät). Die anwaltliche Perspektive wurde von Rechtsanwalt Claus Thiery von CMS Deutschland beleuchtet.

Nach der übereinstimmenden Bewertung der Panelteilnehmer genießt der Justizstandort Deutschland – und insbesondere Bayern – international einen sehr guten Ruf ...

Zum vollständigen Artikel

Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK